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	Kommentare zu: Das Interview mit Nicole: ein Präriebeet anlegen	</title>
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	<description>Glück auf Grün</description>
	<lastBuildDate>Thu, 24 Jul 2025 12:44:20 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: Berlingärtnerin		</title>
		<link>https://www.berlingarten.de/praeriebeet-anlegen/#comment-266240</link>

		<dc:creator><![CDATA[Berlingärtnerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 12:44:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.berlingarten.de/praeriebeet-anlegen/#comment-265704&quot;&gt;Brigitte Lecher&lt;/a&gt;.

Liebe Brigitte!

Vielen Dank für deine Ergänzungen! Kommentare sind wirklich das Gold eines Blogs.

Beste Grüße 
Xenia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.berlingarten.de/praeriebeet-anlegen/#comment-265704">Brigitte Lecher</a>.</p>
<p>Liebe Brigitte!</p>
<p>Vielen Dank für deine Ergänzungen! Kommentare sind wirklich das Gold eines Blogs.</p>
<p>Beste Grüße<br />
Xenia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Brigitte Lecher		</title>
		<link>https://www.berlingarten.de/praeriebeet-anlegen/#comment-265704</link>

		<dc:creator><![CDATA[Brigitte Lecher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Jul 2025 10:26:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo, das ist ein interessanter Artikel, sehr informativ.
Ich habe noch zwei Dinge hinzuzufügen: 1. Als Ersatz für Dost, der Trockenheit in meinem Garten nicht überlebte, habe ich vor zehn Jahren zwei Vernonien gepflanzt. Sie werden ca 2 Meter goß, und blühen ab Anfang  August, dunkelila, Korbblütler,  Absolute Insektenweide. Vor 10 Jahren gab es nur eine Sorte, heute gibt es mehrere Unterarten.  Man kann im Mai die Vernonie um 1/3 zurückschneiden. Sie wächst dann kompakter.
2. Zu den Wühlmäusen: Ich habe vor 5 Jahren begonnen, mitten im Garten, verdeckt durch Stauden, einen Steinhaufen anzulegen. Jeden Stein , den ich im Garten finde, in handlichem Format, lege ich auf diesen Haufen.  Er ist jetzt ca. 60 cm hoch. Vor ca. 3 Jahren haben sich Mauswiesel um oder unter dem Steinhaufen angesiedelt. Seit vorigem Jahr habe ich in meinem 1800 m2 großen Garten keinen Schaden durch Schärmäuse o.a. mehr. Es dauert ein paar Jahre, aber der Erfolg ist da. Viele Grüße aus Listringen Brigitte Lecher]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, das ist ein interessanter Artikel, sehr informativ.<br />
Ich habe noch zwei Dinge hinzuzufügen: 1. Als Ersatz für Dost, der Trockenheit in meinem Garten nicht überlebte, habe ich vor zehn Jahren zwei Vernonien gepflanzt. Sie werden ca 2 Meter goß, und blühen ab Anfang  August, dunkelila, Korbblütler,  Absolute Insektenweide. Vor 10 Jahren gab es nur eine Sorte, heute gibt es mehrere Unterarten.  Man kann im Mai die Vernonie um 1/3 zurückschneiden. Sie wächst dann kompakter.<br />
2. Zu den Wühlmäusen: Ich habe vor 5 Jahren begonnen, mitten im Garten, verdeckt durch Stauden, einen Steinhaufen anzulegen. Jeden Stein , den ich im Garten finde, in handlichem Format, lege ich auf diesen Haufen.  Er ist jetzt ca. 60 cm hoch. Vor ca. 3 Jahren haben sich Mauswiesel um oder unter dem Steinhaufen angesiedelt. Seit vorigem Jahr habe ich in meinem 1800 m2 großen Garten keinen Schaden durch Schärmäuse o.a. mehr. Es dauert ein paar Jahre, aber der Erfolg ist da. Viele Grüße aus Listringen Brigitte Lecher</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Inge		</title>
		<link>https://www.berlingarten.de/praeriebeet-anlegen/#comment-232311</link>

		<dc:creator><![CDATA[Inge]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Oct 2023 08:17:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.berlingarten.de/praeriebeet-anlegen/#comment-232258&quot;&gt;nicole heithecker&lt;/a&gt;.

Liebe Nicole,
vielen Dank für Deine nette und aufschlussreiche Antwort. Im Großen und Ganzen habe ich meine Staudenpflanzungen schon ganz gut den hiesigen Gegebenheiten angepasst, sodass ich relativ wenig gießen muss. Wir haben ein großes unterirdisches Wasserreservoir, ( die ehemalige Güllegrube unseres Anwesens, das früher landwirtschaftlich genutzt wurde ) wodurch ich im Notfall  mit Pumpe und dickem Schlauch sehr effektiv gießen kann. Da unser Grundstück  einen halben Hektar groß ist, muss ich im Staudengarten Prioritäten setzen, so gerne ich auch manche Stauden im Garten hätte. Ich habe auch kein reines Präriebeet angelegt, so wie Du das so schön und gut durchdacht gemacht hast, sondern nur das gepflanzt, was hier gerne wächst, unter anderem viele Rosen.
Unser Anwesen liegt in einer hügeligen Endmoränenlandschaft, sodass wir auf dem Grundstück oft alle paar Meter unterschiedliche Bodenverhältnisse haben, von Lehm,  Sand und Schotter ist alles dabei. An der Nordseite der Scheune wächst seit dreißig Jahren auf verdichtetem, tonigen Boden eine große Fläche Darmera peltatum und Tafelblatt - ohne Gießen !
Du siehst, es ist hier gärtnerisch sehr interessant und auch eine Herausforderung !
Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und Freude mit Deinem Garten.
Lieber Gruß
Inge

Ach ja, was ist Animalin ? Das ist mir jetzt kein Begriff]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.berlingarten.de/praeriebeet-anlegen/#comment-232258">nicole heithecker</a>.</p>
<p>Liebe Nicole,<br />
vielen Dank für Deine nette und aufschlussreiche Antwort. Im Großen und Ganzen habe ich meine Staudenpflanzungen schon ganz gut den hiesigen Gegebenheiten angepasst, sodass ich relativ wenig gießen muss. Wir haben ein großes unterirdisches Wasserreservoir, ( die ehemalige Güllegrube unseres Anwesens, das früher landwirtschaftlich genutzt wurde ) wodurch ich im Notfall  mit Pumpe und dickem Schlauch sehr effektiv gießen kann. Da unser Grundstück  einen halben Hektar groß ist, muss ich im Staudengarten Prioritäten setzen, so gerne ich auch manche Stauden im Garten hätte. Ich habe auch kein reines Präriebeet angelegt, so wie Du das so schön und gut durchdacht gemacht hast, sondern nur das gepflanzt, was hier gerne wächst, unter anderem viele Rosen.<br />
Unser Anwesen liegt in einer hügeligen Endmoränenlandschaft, sodass wir auf dem Grundstück oft alle paar Meter unterschiedliche Bodenverhältnisse haben, von Lehm,  Sand und Schotter ist alles dabei. An der Nordseite der Scheune wächst seit dreißig Jahren auf verdichtetem, tonigen Boden eine große Fläche Darmera peltatum und Tafelblatt &#8211; ohne Gießen !<br />
Du siehst, es ist hier gärtnerisch sehr interessant und auch eine Herausforderung !<br />
Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und Freude mit Deinem Garten.<br />
Lieber Gruß<br />
Inge</p>
<p>Ach ja, was ist Animalin ? Das ist mir jetzt kein Begriff</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: nicole heithecker		</title>
		<link>https://www.berlingarten.de/praeriebeet-anlegen/#comment-232258</link>

		<dc:creator><![CDATA[nicole heithecker]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 15:09:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.berlingarten.de/praeriebeet-anlegen/#comment-231985&quot;&gt;Inge Oldenburg&lt;/a&gt;.

Liebe Inge Oldenburg, 

besten Dank für die Lorbeeren! 

Ich brauche eigentlich gar nicht der Reihe nach auf die jeweiligen Stauden einzugehen, denn es lässt sich, insbesondere nach dem letzten  Sommer, pauschal für alle beantworten: 
Wir haben zwar auch lehmhaltigen Boden, aber glücklicherweise ein recht nährstoffreiches (60 Bodenpunkte) und wasserhaltendes Lehm-Löss-Gemisch, so dass ich auch während der extrem trockenen Jahre nicht zu wässern brauchte. Es sind fast alle Stauden noch da. Und sowohl Veronicastrum, als auch Phlomis haben sich super etabliert seit der Pflanzung der naturalistischen Fläche 2016. 
Einige Monarda-Sorten (und auch Achillea-Sorten) haben den starken Konkurrenz-Strategen, wie Phlomis und Luzula gegenüber nicht standhalten können, aber Monarda ‚Squaw‘ wandert fröhlich durch das Beet. 
Das Helenium ist leider etwas in den Hintergrund gerückt und deshalb in den letzten Jahren nicht mehr geteilt worden, so dass es nun schwächelt und mehr Zuwendung bedarf. 
Lese ich aus deinen Zeilen vielleicht auch ein kleines Missverständnis über Prärie-Pflanzungen heraus? Kann es sein, dass Präriebeete mit Mager-/Trockenbeeten gleichgesetzt werden? 
Das ist nämlich nicht der Fall: In der Prärie herrschen sehr schwankende Wetterverhältnisse vor und deshalb sind sämtliche Prärie-Stauden bekannter Gärtnereien extrem widerstandsfähig gegen  Hitze, als auch gegen Wind und Nässe. 
Wichtig ist bei diesem Stauden-Segment allerdings, dass man sie dazu anregt, sehr tief zu wurzeln. 
Zum Phlomis ‚russeliana‘ bleibt noch zu sagen, dass es inzwischen fast lästig wird, da es hier  ein zu großes  Nährstoffangebot findet. Die Sorte ‚tuberosa‘ ist hier zwar auch seit ca. 5 Jahren ausdauernd, aber nicht so dominant, wie ‚russeliana‘. 
Wir hatten im letzten Sommer hohe Niederschlagsmengen hier in Ostwestfalen-Lippe, was allen Stauden gut getan hat.
Gärtnert man aber in regenärmeren Regionen kann ich grundsätzlich v.a. folgenden Tipp geben: Unbedingt möglichst selten, aber tiefgründig wässern! Andernfalls bleiben die Wurzeln tendenziell an der Erdoberfläche, die ja bekanntlich am schnellsten austrocknet. 
Ich kann nur zu möglichst tiefwurzelnden Stauden und Gräsern raten! 
Auch das Mulchen mit mineralischen Schüttungen (z.B. Kies/ Lavasplitt) ist bei diesen Gegebenheiten sehr empfehlenswert, um dem Austrocknen der Erdoberfläche entgegen zu wirken. 

Herzliche Gartengrüße von 
Nicole]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.berlingarten.de/praeriebeet-anlegen/#comment-231985">Inge Oldenburg</a>.</p>
<p>Liebe Inge Oldenburg, </p>
<p>besten Dank für die Lorbeeren! </p>
<p>Ich brauche eigentlich gar nicht der Reihe nach auf die jeweiligen Stauden einzugehen, denn es lässt sich, insbesondere nach dem letzten  Sommer, pauschal für alle beantworten:<br />
Wir haben zwar auch lehmhaltigen Boden, aber glücklicherweise ein recht nährstoffreiches (60 Bodenpunkte) und wasserhaltendes Lehm-Löss-Gemisch, so dass ich auch während der extrem trockenen Jahre nicht zu wässern brauchte. Es sind fast alle Stauden noch da. Und sowohl Veronicastrum, als auch Phlomis haben sich super etabliert seit der Pflanzung der naturalistischen Fläche 2016.<br />
Einige Monarda-Sorten (und auch Achillea-Sorten) haben den starken Konkurrenz-Strategen, wie Phlomis und Luzula gegenüber nicht standhalten können, aber Monarda ‚Squaw‘ wandert fröhlich durch das Beet.<br />
Das Helenium ist leider etwas in den Hintergrund gerückt und deshalb in den letzten Jahren nicht mehr geteilt worden, so dass es nun schwächelt und mehr Zuwendung bedarf.<br />
Lese ich aus deinen Zeilen vielleicht auch ein kleines Missverständnis über Prärie-Pflanzungen heraus? Kann es sein, dass Präriebeete mit Mager-/Trockenbeeten gleichgesetzt werden?<br />
Das ist nämlich nicht der Fall: In der Prärie herrschen sehr schwankende Wetterverhältnisse vor und deshalb sind sämtliche Prärie-Stauden bekannter Gärtnereien extrem widerstandsfähig gegen  Hitze, als auch gegen Wind und Nässe.<br />
Wichtig ist bei diesem Stauden-Segment allerdings, dass man sie dazu anregt, sehr tief zu wurzeln.<br />
Zum Phlomis ‚russeliana‘ bleibt noch zu sagen, dass es inzwischen fast lästig wird, da es hier  ein zu großes  Nährstoffangebot findet. Die Sorte ‚tuberosa‘ ist hier zwar auch seit ca. 5 Jahren ausdauernd, aber nicht so dominant, wie ‚russeliana‘.<br />
Wir hatten im letzten Sommer hohe Niederschlagsmengen hier in Ostwestfalen-Lippe, was allen Stauden gut getan hat.<br />
Gärtnert man aber in regenärmeren Regionen kann ich grundsätzlich v.a. folgenden Tipp geben: Unbedingt möglichst selten, aber tiefgründig wässern! Andernfalls bleiben die Wurzeln tendenziell an der Erdoberfläche, die ja bekanntlich am schnellsten austrocknet.<br />
Ich kann nur zu möglichst tiefwurzelnden Stauden und Gräsern raten!<br />
Auch das Mulchen mit mineralischen Schüttungen (z.B. Kies/ Lavasplitt) ist bei diesen Gegebenheiten sehr empfehlenswert, um dem Austrocknen der Erdoberfläche entgegen zu wirken. </p>
<p>Herzliche Gartengrüße von<br />
Nicole</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Inge Oldenburg		</title>
		<link>https://www.berlingarten.de/praeriebeet-anlegen/#comment-231985</link>

		<dc:creator><![CDATA[Inge Oldenburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 13:02:15 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Xenia,
Nicols Garten ist nicht nur eine Augenweide, sondern auch ein gelungenes Beispiel für naturhafte, pflegeleichte Beetgestaltung. Etwas irritiert bin ich nur, dass bei ihr offenbar Veronicastrum und Indianernessel am trockenen Standort gedeihen, für beide wird eigentlich frischer bis feuchter Boden empfohlen. Bei uns im Garten, auf trockenem Lehm, hat sich z. B. der Kandelaberehrenpreis als absoluter Säufer erwiesen, So schön ich ihn finde, ich habe mich von ihm getrennt. Auch die Sonnenbraut mag es eigentlich eher etwas feucht, ich müsste sie hier ständig gießen.
Vielleicht regnet es in der Gegend von Nicole doch ein wenig mehr, als bei uns hier, wir sind extrem von Trockenheit geplagt und jedes Gewitter macht einen großen Bogen um unsere Ortschaft.
 Das Brandkraut &quot; Russeliana &quot; ist fantastisch, es hält alles aus und ist immer schön anzusehen, die zartere Schwester Phlomis tuberosa wird leider gerne von Schnecken gefressen.
Dass man bei Artemisia &quot; Silver Queen &quot; Chelsea - Chop anwenden kann, habe ich nicht gewusst - wieder was gelernt .
Ein großes Kompliment an Nicole für ihre wunderschöne Gartengestaltung !
Leber Gruß aus Niederbayern
Inge]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Xenia,<br />
Nicols Garten ist nicht nur eine Augenweide, sondern auch ein gelungenes Beispiel für naturhafte, pflegeleichte Beetgestaltung. Etwas irritiert bin ich nur, dass bei ihr offenbar Veronicastrum und Indianernessel am trockenen Standort gedeihen, für beide wird eigentlich frischer bis feuchter Boden empfohlen. Bei uns im Garten, auf trockenem Lehm, hat sich z. B. der Kandelaberehrenpreis als absoluter Säufer erwiesen, So schön ich ihn finde, ich habe mich von ihm getrennt. Auch die Sonnenbraut mag es eigentlich eher etwas feucht, ich müsste sie hier ständig gießen.<br />
Vielleicht regnet es in der Gegend von Nicole doch ein wenig mehr, als bei uns hier, wir sind extrem von Trockenheit geplagt und jedes Gewitter macht einen großen Bogen um unsere Ortschaft.<br />
 Das Brandkraut &#8220; Russeliana &#8220; ist fantastisch, es hält alles aus und ist immer schön anzusehen, die zartere Schwester Phlomis tuberosa wird leider gerne von Schnecken gefressen.<br />
Dass man bei Artemisia &#8220; Silver Queen &#8220; Chelsea &#8211; Chop anwenden kann, habe ich nicht gewusst &#8211; wieder was gelernt .<br />
Ein großes Kompliment an Nicole für ihre wunderschöne Gartengestaltung !<br />
Leber Gruß aus Niederbayern<br />
Inge</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Berlingärtnerin		</title>
		<link>https://www.berlingarten.de/praeriebeet-anlegen/#comment-229888</link>

		<dc:creator><![CDATA[Berlingärtnerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 06:02:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.berlingarten.de/?p=15292#comment-229888</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.berlingarten.de/praeriebeet-anlegen/#comment-229740&quot;&gt;Gabriele Wildoer&lt;/a&gt;.

Liebe Gabriele,

der Giersch ist tatsächlich eine Herausforderung und ganz gewinnen wird man vermutlich nicht. Es hilft, dran zu bleiben und im Frühjahr per Hand geduldig jedes Wurzelstückchen auszugraben. Japanische Handhacken sind dafür gut. Auch macht es das Jäten leichter, wenn du dick Rindenmulch auf den Giersch draufgibst. Er wächst dann dünner und lässt sich leichter entfernen. 

Auf jeden Fall achte darauf, dass der Giersch nicht zur Blüte und Samenreife kommt. 

Viele Grüße, Langmut und Glück ;-)
Xenia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.berlingarten.de/praeriebeet-anlegen/#comment-229740">Gabriele Wildoer</a>.</p>
<p>Liebe Gabriele,</p>
<p>der Giersch ist tatsächlich eine Herausforderung und ganz gewinnen wird man vermutlich nicht. Es hilft, dran zu bleiben und im Frühjahr per Hand geduldig jedes Wurzelstückchen auszugraben. Japanische Handhacken sind dafür gut. Auch macht es das Jäten leichter, wenn du dick Rindenmulch auf den Giersch draufgibst. Er wächst dann dünner und lässt sich leichter entfernen. </p>
<p>Auf jeden Fall achte darauf, dass der Giersch nicht zur Blüte und Samenreife kommt. </p>
<p>Viele Grüße, Langmut und Glück ;-)<br />
Xenia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Berlingärtnerin		</title>
		<link>https://www.berlingarten.de/praeriebeet-anlegen/#comment-229887</link>

		<dc:creator><![CDATA[Berlingärtnerin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2023 05:56:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.berlingarten.de/?p=15292#comment-229887</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.berlingarten.de/praeriebeet-anlegen/#comment-229739&quot;&gt;Renate Murawski&lt;/a&gt;.

Liebe Renate,

das sind auf jeden Fall wertvolle Hinweise auch für unsere Böden. Noch passender wird das nächste Interview zu Nicoles Sandbeet sein. Sei gespannt. 

Herzliche Grüße 
Xenia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.berlingarten.de/praeriebeet-anlegen/#comment-229739">Renate Murawski</a>.</p>
<p>Liebe Renate,</p>
<p>das sind auf jeden Fall wertvolle Hinweise auch für unsere Böden. Noch passender wird das nächste Interview zu Nicoles Sandbeet sein. Sei gespannt. </p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Xenia</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Gabriele Wildoer		</title>
		<link>https://www.berlingarten.de/praeriebeet-anlegen/#comment-229740</link>

		<dc:creator><![CDATA[Gabriele Wildoer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Sep 2023 12:47:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.berlingarten.de/?p=15292#comment-229740</guid>

					<description><![CDATA[Was kann man gegen giersch machen.seit es kein rundum mehr gibt , wachsen wir zu.bodendecker bringen nichts und Salzwasser und heißes Wasser, Naja. Was sagt die fachfrau dazu?oder wo gibt es noch rund up ? Mlg gabi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was kann man gegen giersch machen.seit es kein rundum mehr gibt , wachsen wir zu.bodendecker bringen nichts und Salzwasser und heißes Wasser, Naja. Was sagt die fachfrau dazu?oder wo gibt es noch rund up ? Mlg gabi</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Renate Murawski		</title>
		<link>https://www.berlingarten.de/praeriebeet-anlegen/#comment-229739</link>

		<dc:creator><![CDATA[Renate Murawski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Sep 2023 10:53:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://www.berlingarten.de/?p=15292#comment-229739</guid>

					<description><![CDATA[Sehr interessant, gerade für Brandenburg und Berlin, wo meistens ein magerer Boden vorherrscht und die Sommer heißer werden. Mir war auch der Hinweis zwischen Prärie und Steppe wichtig. Vielleicht wäre dann auch Bericht über einen Steppengarten interessant. LG von Renate]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessant, gerade für Brandenburg und Berlin, wo meistens ein magerer Boden vorherrscht und die Sommer heißer werden. Mir war auch der Hinweis zwischen Prärie und Steppe wichtig. Vielleicht wäre dann auch Bericht über einen Steppengarten interessant. LG von Renate</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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