Wunderwerkzeug Schneidgiraffe

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Dieses Werkzeug ist wirklich verblüffend: die Schneidgiraffe. Ohne Kraftaufwand und vom Boden aus lässt sich selbst in höchster Höhe der Baumschnitt durchführen.

Es fallen die Blätter, der Blick wird frei auf Äste und Zweige. Die Zeit des Baumschnitts beginnt und wird sich bis ins Frühjahr ziehen. Wie gern hätte ich doch eine Giraffe, die mal hier was aus der Krone knabbert und dort ein paar Wassertriebe wegraspelt. Denn ich hasse es, mehr oder weniger wackelig auf Leitern zu stehen und doch immer wieder festzustellen: Dort, wo ich gerade versuche, dem einen oder anderen Zweig zu Leibe zu rücken, komme ich mit meiner Schere nicht hin. Außerdem: Ist es nicht auch so, dass sich die Leiter dort gar nicht aufstellen lässt, wo es nötig wäre? Entweder, weil im Frühjahr schon alle Krokusse den Boden bedecken oder man mit ihr im nassen Boden versinken würde?

Wie schön, dass ich doch noch zu meinem Haustier kam: Der Gartenscheren-Hersteller meines Vertrauens – oder sage ich einfach Fiskars  – drückte mir auf einer Messe eine Teleskop-Schneidgiraffe zum Test in die Hand. Das Unternehmen hatte in einem separaten Bereich der Messehalle extra eine Art Wald eingerichtet. Staunende Gartenjournalisten standen vor hohen Bäumen und ließen es mit strahlenden Augen Zweige und Äste regnen. Es wirkte fast so, als hätte tatsächlich die Giraffe wie von selbst die ganze Arbeit übernommen – es konnte doch nicht sein, dass mit so einem leichten Zug am Griff der Schnitt in fünf Metern Höhe bereits ausgeführt war!

Aber genau so ist der Baumschnitt mit den Fiskars-Prachtstücken. Ich hatte jetzt das absolute Vergnügen, die langhalsigen Schwestern meiner anderen PowerGear-Scheren im Garten zu testen. Da gibt es die UPX82, mit der sich bis in dreieinhalb Metern Höhe schneiden lässt, sowie die UPX86, die man ausgefahren auch noch in sechs Metern Höhe einsetzen kann. Bei beiden Höhenangaben ist mit eingerechnet, dass ein stehender Mensch die Schneidgiraffe hält. Ermöglicht wird der Schnitt ohne jede Kraftanstrengung durch ein spezielles Getriebe, das eine zwölffache Verstärkung der Schneidkraft ermöglicht. Es gibt zwei Griffe, die durch Herunterziehen die Schere betätigen (siehe Fotos). Zweige bis 32 mm Durchmesser lassen sich so durchtrennen. Der Schneidkopf ist bis zu 230 Grad drehbar, sodass man bei jedem Ast optimal ansetzen kann. An den Klingen ist ein organefarbener „Schnabel“ angebracht, den man auch an trüben Tagen im grauen Wirrwar der Zweige gut erkennt.

Für ein Schneiden ohne Bücken.

Die Schneidgiraffen sind aber nicht nur praktisch, um sich die Leiter zu sparen. Sehr zur Erheiterung des Gartengemahls und Fotografen dieser Bilderstrecke habe ich mit dem kleineren der beiden Tierchen auch die alten Himbeerruten bodennah abgeschnitten. Ich musste dazu nicht ins Beet treten, ich musste mich nicht bücken, ich fand es nur großartig.

Wenn du im kurzen Videoclip sehen möchtest, wie einfach das Schneiden live und in Farbe funktioniert, dann schau mal bei Instagram vorbei. Ich werde in den Highlights der Storys die Filmchen hinterlegen: https://www.instagram.com/berlingarten

Zum Vergrößern der Fotos und Lesen der Bildbeschreibungen klicke die Motive einfach an.

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