Idee, Rezept
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Unreife, grüne Feigen? Köstlich in Sirup!

Feigen eingelegt

Du hast einen Feigenbaum, aber deine Feigen werden nicht reif? Lass die grünen Früchte nicht am Baum vergammeln, sondern koche sie in Sirup ein. Hier kommt das Rezept.

Wir päppeln seit Jahren einen Feigenstrauch im Garten. Es ist die Bayernfeige ‘Violetta’. In diesem Jahr hatte sie besonders viele Fruchtansätze und wir konnten zum ersten Mal eine reife Feige vom eigenen Strauch naschen. Eine! Alle anderen Früchte blieben grün – wie immer. In diesem Jahr habe ich dennoch alle geerntet, da mich eine Instagram-Leserin darauf gebracht hat, grüne Feigen in Sirup einzukochen. Bingo! Das kenne ich ja aus Griechenland-Urlauben, dort genießt man eingelegte grüne Feigen mit Joghurt. Lecker!

Reife Feige

Die einzige reife Feige

Zutaten für grüne Feigen in Sirup.

  • 500 Gramm grüne Feigen
  • 750 Gramm Zucker
  • 250 ml Wasser
  • Saft einer Zirone
  • Zimtstange
  • Gummihandschuhe zum Schutz der Hände vor klebrigem und die Haut angreifenden Milchsaft

Zubereitung eingelegter Feigen auf griechische Art.

Außer den Früchten sind alle Teile des Feigenbaums giftig. Auch unreife Früchte gelten wegen des Milchsaftes als leicht giftig und sollten nicht roh, sondern nur gekocht verzehrt werden. Traditionellerweise werden die Früchte daher zunächst doppelt gekocht und das Wasser abgegossen, um den Milchsaft komplett zu entfernen.

  1. Handschuhe zum Schutz vor eventuell austretendem Milchsaft anziehen. Feigen am Boden kreuzweise einritzen, mit einem Schaschlikspieß einpieksen. So kann später der Sirup gut in die Früchte eindringen.
  2. Feigen im Topf mit Wasser bedecken, 15 Minuten kochen, Wasser abgießen. Abschrecken.
  3. Vorgang wiederholen.
  4. Nun Sirup aus Zucker und Wasser (s.o.) aufsetzen, 15 Minuten mit den Feigen kochen lassen, dann Herd ausschalten und Früchte im Sirup für einen Tag stehen lassen.
  5. Feigen aus dem Sirup nehmen, Zimtstange zum Sirup geben und so lange kochen, bis er schaumig und dicklich wird. Das kann 20 bis 30 Minuten dauern.
  6. Feigen und Zitronensaft zugeben und 5 Minuten weiterkochen.
  7. Alles in ein Schraubglas geben. Möglichst darauf achten, dass der Glasrand trocken bleibt, denn der Sirup ist klebrig.

Nachtrag: Wenn du viele Früchte hast, fülle sie portionsweise in kleinere Gläser, sodass die Früchte vollständig vom Sirup bedeckt sind. Das erhöht die Haltbarkeit.

Alle Fotos vergrößern sich durch Anklicken.

Die Feigen sind eine wunderbare Nachspeise mit Joghurt oder Eis, aber auch lecker als klassische Wodka-Feige. Guten Appetit oder Prost! Wenn du noch Tipps zu Feigen hast, freue ich mich wie immer über deine Kommentare!

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42 Kommentare

  1. Habe dieses Rezept schon 2020 ausprobiert einfach nur lecker .Ich mag sie sehr gerne zum Käse.Danke für die tolle Idee,die Gläser halten wenn man die Feigen heiß abfüllen tut mindestens ein Jahr

    • Berlingärtnerin sagt

      Liebe Ria,

      es freut mich sehr, dass du einen so netten Kommentar hinterlasen hast. Das ist immer die beste Bestätigung, dass das Rezept funktioniert.

      Sei herzlich gegrüßt!
      Xenia

  2. Diana sagt

    Hallo.

    Wir haben heuer auch die erste reife Feige geerntet. Bin dann auf dieses geniale Rezept gestoßen.
    Kann man die unreifen Feigen dann nach dem Einlegen im Sirup essen ?

    Danke !

    Lg Diana

    • Berlingärtnerin sagt

      Hallo, Diana,

      ja, das ist der Sinn der ganzen Einkocherei – dass du die roh nicht genießbaren Früchte essen kannst.

      Beste Grüße
      Xenia

  3. Carola Merimi sagt

    Hallo ,
    vorgestern habe ich mich noch über die vielen unreifen Früchte an meinem Feigenbaum geärgert und fand es sehr schade , dass sie nun wohl dem Winter zum Opfer fallen.
    Dann habe ich dieses Rezept entdeckt und sofort umgesetzt. FANTASTISCH….Danke dadür

    • Berlingärtnerin sagt

      Liebe Carola,

      das freut mich ja sehr! Danke für deine Rückmeldung und herzliche Grüße
      Xenia

  4. Regina Planegger sagt

    Hallo Xenia, ich habe heute dein tolles Rezept zum dritten Mal ausprobiert. Jahrelang sind jetzt die Feigen vom hauseigenen Baum verrottet. Heuer habe ich sie mir alle geholt *ggg* und 4 Varianten ausprobiert.
    a) Feigen eingelegt in Zuckersirup
    b) Feigen in Wodka eingelegt (die ziehen richtig durch und der Wodka hat schon Farbe angenommen);
    c) Feigen in Gin eingelegt; da möchte ich noch abwarten
    d) Feigen in Kirschenlikör mit Rum eingelegt. Da bin ich schon gespannt wie es wird.
    Liebe Grüße aus Österreich – Regina

    • Berlingärtnerin sagt

      Liebe Regina,

      wow, da warst du aber aktiv. Respekt und Daumen hoch. Dein Kommentar ist mir Ansporn, heute gleich selbst mal wieder unseren Baum zu inspizieren und auch Früchte in Alkohol einzulegen.

      Beste Grüße
      Xenia

  5. Karin Rauch sagt

    Hallo Xenia, ein super Rezept. Nachdem wir unsere Feige schon seit ca. 14 Jahren ausgepflanzt haben konnten wir dieses Jahr endlich alle Feigen verwerten, immerhin drei Kilo. Ausreifen tun sie trotz Klimaerwärmung leider nur in sehr warmen Jahren. Bayern ist halt trotz der Bayernfeige nicht deren ursprüngliche Heimat.
    Aber die eingelegten Feigen sind ein Traum und wir werden jede Einzelne mit Genuss verzehren. Und liebe Freunde mit einem Glas beglücken….. .
    Viele Grüße aus der Nähe von München
    Karin

  6. Michael sagt

    Hallo,
    auch ich bin auf der Suche nach einem leckeren Rezept für diese merkwürdige Frucht Feige auf dieser netten Seite gelandet. Ich weiß nicht welche Sorte das ist, die wir da haben, gab’s mal in irgendeinem Markt. Eingepflanzt vor ein paar Jahren mit einer Handvoll Kompost an die südliche Hauswand wuchert es und trägt seit letztem Jahr Früchte. Der erste Durchgang mit vollreifen Feigen & Orangen zur “Marmelade” ist eher gruselig vom Geschmack. Jetzt probiere ich es mal mit einkochen ‍♂️. Wenn’s für gezogene und abgefüllt ist gebe ich ein Statement ab. Liebe Grüße aus dem Saarland

  7. Stefanie Kiefer-Kleer sagt

    Hallo, wir haben seit Jahren einen Feigenbaum. In diesem Jahr durften wir erstmals an die 10 reife Feigen ernten. Aber was machen wir mit den übrigen grünen Feigen, dann hat meine Frau dein Rezept gefunden, einfach prima. Ich hab alles in kleine Gläser abgefüllt, zum Verschenken. Muss der Sirup die Feigen eigentlich bedecken? Liebe Grüße aus dem Saarland
    Stefanie

    • Berlingärtnerin sagt

      Hallo, Stefanie,

      es wäre für die Haltbarkeit besser, wenn die Feigen bedeckt wären. Meine Feigen haben wir alle ruck-zuck verputzt, daher war es nicht wichtig, aber es wäre schon besser.

      Beste Grüße
      Xenia

  8. Brigitta Friedrich sagt

    Hallo Xenia, auch mir hast du mit dem Rezept weiter geholfen! Meine Bayernfeige trägt jedes Jahr massenhaft leckere Feige. Und auch jetzt, Mitte November kann ich noch täglich mindestens eine Feige ernten, wobei die Schale jetzt allerdings härter ist als im Sommer.
    Und die Pflanze hängt noch voller unreifer Früchte, die ich nun auch verwerten kann! Tolle Idee! Vielen Dank.

    Brigitta

    • Berlingärtnerin sagt

      Das freut mich sehr, liebe Brigitta! Auch ich werde heute noch einige Feigen einkochen und ein wenig vom Sommer träumen.

      Happy Sunday!
      Xenia

  9. Christiane Graml sagt

    Hallo, ich bin erst gestern auf dein Rezept gestoßen und konnte meinem Feigen grade noch vorm Frost ernten, aber ich habe es nicht mehr geschafft, sie zu verarbeiten. Meinst du, das geht heute noch oder geht das nicht mehr? LG Christiane

    • Berlingärtnerin sagt

      Liebe Christiane, das geht bestimmt noch! Viel Erfolg und guten Appetit!
      Beste Grüße
      Xenia

  10. Beate sagt

    Hallo! Ich habe das Rezept nachgemacht super lecker!! Nur wie kann ich daraus Wodkafeigen machen? Sie einfach mit einem Schuss Wodka mischen??

    • Berlingärtnerin sagt

      Liebe Beate,

      ich mache es so, dass ich portionsweise halbierte Feigen in Wodka lege und den Tag über im Kühlschrank durchziehen lasse.

      Lecker ist auch ein Drink mit Sekt. Dazu zwei Feigenhäften und ein Esslöffel des Zuckersirups in ein Glas geben und mit Sekt aufgießen. Zum Schluss noch ein paar Minzblätter dazugeben.

      Beste Grüße
      Xenia

  11. Bettina Schaefer sagt

    Hallo!
    Ich koche gerade die zweite Charge. Auf Deinen Fotos sind manchmal die Stilansätze noch an den Feigen, manchmal nicht. Spielt das nur eine optische Rolle? Oder wirkt sich das irgendwie aus? Ich hab bei meinen die Stilansätze abgebrochen oder angeschnitten und gemerkt, dass gerade da viel von dem Milchsaft austritt…
    Egal wie: Ich freu mich sehr, eine Verwendung für die grünen Feigen gefunden zu haben. Uns hat unser Feigenstrauch schon im Sommer mit reicher Ernte belohnt! Ich konnte sogar Marmelade kochen.
    Viele Grüße aus Schleswig-Holstein!
    Bettina

    • Berlingärtnerin sagt

      Liebe Bettina,

      wie schön, dass du dich ans Feigenkochen gemacht hast! Ich habe das mit den Stielen tatsächlich gar nicht beachtet, sondern die Feigen so verarbeitet, wie ich sie dann im Körbchen hatte. Insgesamt würde ich sagen: Je mehr von dem Milchsaft weg ist, desto besser.

      Hab noch einen schönen Abend!
      Xenia

  12. Bernard F sagt

    Muss ich die Feigen heiß in die Gläser füllen um ein entsprechendes Vakuum im Glas zu bekommen. Durch das Vakuum wird die Haltbarkeit verlängert oder sind die Feigen über den Zuckergehalt haltbar.

    • Berlingärtnerin sagt

      Hallo, Bernard,

      wenn du nicht vorhast, die Feigen möglichst rasch zu essen, ist es sinnvoll, sie heiß in so kleine Gläser abzufüllen, dass a) ein Vakuum entsteht und b) die Früchte, die du nicht sofort verzehren möchtest, “unangetastet” und daher keimfrei bleiben.

      Beste Grüße
      Xenia

  13. Swantje sagt

    Hallo Xenia,
    Megagute Idee! Ich hatte noch kiloweise grüne Feigen. Die sind jetzt richtig lecker:) Danke dafür.
    Allerdings hatte ich den Feigensaft unterschätzt und ohne Handschuhe gearbeitet. Dabei ist eine Stelle am Finger regelrecht verätzt. Schön blöd:)
    Den klebrigen Schaum habe ich mit einem alten Lappen und Speiseöl super vom Topf entfernen können. Dies als kleiner Tipp von mir.
    Viele Grüße
    Swantje

    • Berlingärtnerin sagt

      Liebe Swantje,

      gute Besserung für deine Hand, das hätte ich auch nicht gedacht. Ich werde im Text nochmal ausdrücklicher schreiben, dass Handschuhe unbedingt angeraten sind! Danke dir für den Hinweis.

      Herzliche Grüße
      Xenia

  14. Hallo Xenia,

    vielen Dank für das Rezept! Jetzt habe ich endlich eine Möglichkeit die schönen kleinen Früchte zu verwenden. Ich habe sie zwei Mal abgekocht – aber die kleben immer noch stark. Ist das normal?
    Hast Du einen Tipp, wie man die klebenden Töpfe wieder schön sauber bekommt?

    Viele Grüße
    Miriam

    • Berlingärtnerin sagt

      Liebe Miriam,

      Jetzt ist die Frage, ob das Klebrige vom Zucker oder vom Milchsaft kommt? Der Sirup ist schon sehr klebrig, aber der Milchsaft sollte wirklich mit dem ersten Kochwasser rausgewaschen sein.

      Die Töpfe lassen sich nach meiner Erfahrung mit Zitronensäure gut reinigen.

      Beste Grüße
      Xenia

  15. Ihr wisst aber schon, daß Feigen zwei mal im Jahr geerntet werden?
    Einmal im Juli und einmal im Oktober. So sind also den Sommer über die unreifen Feigen nicht unbedingt Früchte, die nicht mehr nachreifen.
    Dennoch eine gute Idee, die Früchte, die nun gar nichts mehr werden, gut zu verarbeiten.

    • Berlingärtnerin sagt

      Liebe Susi,

      was im Sommer reif ist, kann selbstverständlich gleich frisch vom Strauch genossen werden. Ein Traum! Hier geht es um die Früchte, die in unseren Breiten ab Spätherbst nicht mehr weiterreifen.

      (Anders ist es zum Beispiel auf Teneriffa, wo die Früchte noch bis in den Winter hinein von der Sonne verwöhnt reif werden.)

      Beste Grüße
      Xenia

    • Berlingärtnerin sagt

      Liebe Corina,

      wenn alle Dinge wirklich sauber waren, dann halten sich die Feigen wie auch anderes eingekochtes Obst wochenlang. Am besten ist es aber natürlich, ihr verbraucht die Früchte peu a peu und vergesst sie nicht im Vorratsschrank. Aber dazu sind sie auch viel zu lecker. :-)

      Beste Grüße
      Xenia

  16. Ilona john sagt

    Ich habe noch 100derte grüne Feigen und bereite sie nach deinem Rezept zu. Eine tolle Idee. Ich nutze die eingelegten Feigen auf griechische Art, als Zutat für Stollen und Früchtebrot…..
    Danke für dieses tolle Rezept
    Gruss Ilona

    • Berlingärtnerin sagt

      Hallo, Ilona,

      wie schön, wenn die vielen Feigen noch verwertet werden! Danke wiederum für deinen Hinweis, die Feigen auch in andere Rezepte zu integrieren. Top!

      Viele Grüße
      Xenia

  17. Teresa sagt

    Hallo!
    Ich hab heute meine unreifen Feigen zubereitet. Zuerst war ich skeptisch…..doch dann…
    Vielen Dank für das Rezept! Ich kannte das überhaupt nicht, nun gehört das Rezept zu meinen Favoriten.

    • Berlingärtnerin sagt

      Liebe Teresa,

      Das freut mich total! Danke für dein positives Feedback.

      Beste Grüße und happy Sunday!
      Xenia

  18. Christa sagt

    Toller Tipp Dankeschön ich mach aus den Reifen Feigen Marmelade, Balsamico uns leg sie in Wodka ein

  19. Christine sagt

    Hallo Xenia,
    wir haben ja gerade erst Haus und Garten aufgegeben und sind nach Hamburg gezogen.
    Ich hatte einige Jahre eine selbstfruchtende Mini-Feige – in einem großen Pflanzkübel am Spalier. Die Früchte habe ich immer erst kurz vor dem ersten zu erwartenden Frost geerntet.
    Gewaschen, Stiel und Blütenansatz entfernt und dann portionsweise eingefroren.
    Auch die noch sauren schmeckten lecker als Marmelade/ Konfitüre – Gelierzucker 2:1 –
    in Verbindung z.b mit Banane, Ananas oder Pfirsich (Kiwi: Banane im Verhältnis 3:1).
    Ich bereite immer nur kleine Portionen in kleineren Gläsern in der Mikrowelle zu –
    praktisch, und immer frisch.
    Liebe Grüße – nun aus Hamburg –
    Christine
    P. S. ich habe auch nach Möglichkeit Blätter, die die Früchte verdeckten, abgeschnitten,
    sobald die anfingen zu welken, dann konnte die Sonne besser einwirken.

    • Berlingärtnerin sagt

      Liebe Christine,
      ganz lieben Dank für deine wertvollen Tipps, die sicher vielen Leserinnen und Lesern Anregung sind! Die Kombination mit den genannten Früchten klingt köstlich.

      Beste Grüße in den Norden!

  20. Das ist ja eine tolle Sache! Eine gute Möglichkeit, unreife Früchte zu verarbeiten. Ich hatte dieses Jahr nur Cocktail-Tomaten, die nicht reifen wollten. Die drei Früchte habe ich allerdings irgendwann entsorgt. Habe mich mal wieder ziemlich über meinen nicht vorhandenen grünen Daumen in Sachen Gemüse geärgert. Naja… wir werden wohl nie Freunde werden.
    Viele Grüße von
    Margit

  21. Im Ernst?!
    Ich schicke grad den Hilfsgärtner raus um zu sehen ob es immer noch grüne Feigen am Baum hat.
    Wir haben zwar ordentlich ernten können und haben uns über jede Frucht gefreut.
    Neu haben auch die Vögel die leckeren Früchte für sich entdeckt, so dass viele leider schon angefressen waren.
    Danke für den Tip und en gueti Zyt.
    Grüess

    • Sabine Röper sagt

      Hallo, mein Sirup ist schlagartig schwarz geworden. War aber flüssig. Mit Zugabe der Feigen erstarrt. Einige Feigen waren nicht im Klumpen.
      Was habe ich falsch gemacht?
      Nächstes Jahr will ich das wiederholen.
      Ich hatte über 900 g.

      LG Sabine

      • Berlingärtnerin sagt

        Liebe Sabine,

        wenn etwas mit viel Zucker schwarz wird, klingt das nach Verbrennen bzw. zu viel Hitze. So als hättest du bayerischen Halsbonbon erstellt. Wie waren denn Gruch und Geschmack?

        Viele Grüße
        Xenia

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