Astern in der Vase

Ich liebe Astern, sie sind die Stars des Herbstbeets.

Wären viele Sorten nur nicht so sparrig: Im Beet wollen die Glatt- und Raublattastern lieber in der zweiten oder dritten Reihe stehen, damit man ihnen noch was vor die Nase setzen kann und man ihre spiddeligen Beinchen nicht so sieht. Und auch in der Vase wirken sie oft staksig, wenn man sie lang schneidet. Da braucht es schon üppige Begleiter wie Dahlien und Gräser, um ihnen Fülle zu geben.

Wenn ich aber nicht noch viele weitere Blütenstiele für einen dicken Strauß „opfern“ will und auch mal wieder keine Zeit für langes Styling habe, nehme ich die Astern daher kurz und lasse sie wie einen Strubbelkopf nur mal eben so aus der Vase herausschauen. Ist das Gefäß schön bauchig, sieht das besonders stimmig aus.

Hübsch auf dem Frühstückstisch: Astern

Hübsch auf dem Frühstückstisch: Astern

Zwei Wochen lang hält dieser kleine Blumengruß bestimmt und erfreut uns schon morgens auf dem Frühstückstisch.

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