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Gartenreportage: Ich kann dir einen Rosengarten versprechen

Der Springbrunnen aus Granit ist zwar nicht die Mitte, aber der zentrale Punkt der Anlage

Staune über einen Rosengarten der Extraklasse: Heute geht es mit der Gartenreportage in einen perfekt geplanten und gepflegten Garten im Berliner Süden.

Wenn es die Einrichtung „Tag der offenen Gärten“ nicht schon gäbe, müsste man sie erfinden. Der Garten Bischoff im südlichen Berlin war Ende Mai eine wahre Entdeckung für mich: Ein großer Teich funkelte im spätnachmittäglichen Licht, die Rhododendren und Iris spiegelten sich auf der Wasseroberfläche. Der Blick vom Anbau des Hauses mit erhöhter Terrasse ließ die Hauptstadt da draußen vergessen. Als ich auch noch den Rosengarten erlebte, in dem tausende von Knospen kurz vorm Aufblühen standen, war ich begierig, mehr über diesen besonderen Ort zu erfahren. Wie zauberhaft, dass mich die Hausherrin zu einem weiteren Besuch zur Rosenblüte einlud.

Wie es zum Garten kam.

Die Geschichte von Rosemary und Rainer als Gartenmenschen begann nicht mit dem Hauskauf, sondern 20 Jahre später mit zwei Änderungen im Leben: Rosemary machte sich selbstständig und arbeitete fortan im Home Office. Das Haus wurde nach hinten erweitert, durch die neuen großen Fenster konnten drinnen und draußen verschmelzen. Der Garten geriet buchstäblich in den Blick. Überdies wurden die Söhne flügge und brauchten keinen Rasen zum Toben mehr. Als es dann noch möglich wurde, dem Nachbarn einen Teil seines Grundstücks abzukaufen, entstand auf diesem Areal ein Teichgarten mit breitem Bachlauf und naturnaher Bepflanzung. Die ehemalige Streuobst- und Spielwiese der Kinder direkt hinter dem Haus wurde zu einem formellen Garten mit englischem Rasen umgestaltet.

Der Teichgarten gibt sich üppig und naturnah. Dieser Gartenbereich trägt das Prädikat "pflegeleicht"

Der Teichgarten gibt sich üppig und naturnah. Dieser Gartenbereich trägt das Prädikat “pflegeleicht”

Ein schönes Plätzchen für Rosemary und Rainer für die Zeitungslektüre

Ein schönes Plätzchen für Rosemary und Rainer für die Zeitungslektüre

Der Garten direkt hinter dem Haus verströmt durch die große Rasenfläche und die Bepflanzung in verschiedenen Grüntönen eine ruhige Atmosphäre

Der Garten direkt hinter dem Haus verströmt durch die große Rasenfläche und die Bepflanzung in verschiedenen Grüntönen eine ruhige Atmosphäre

 

A pro pos: Natürlich soll nicht unerwähnt bleiben, dass Rosemary englische Wurzeln hat. Das macht sie zwar nicht qua Geburt zu der Gartenliebhaberin und -expertin, die sie heute ist, es führte sie und Ehemann Rainer aber in den Ferien in England immer wieder in schöne Gärten. Und als sich 2004 die Chance ergab, den Garten nach hinten hinaus abermals zu erweitern, waren sowohl die Erinnerungen an ihrer beider Kindheitsgärten als auch die Erlebnisse auf ihren Reisen ausschlaggebend für den Garten, den sie auf den hinzugewonnenen 800 Quadratmetern anlegen wollten. „Mich interessierten Rosen“, erklärte mir Rosemary und ihr Name scheint Programm zu sein. „Mottisfont Abbey – dieser Garten hat uns besonders beeindruckt. Und die schönen Bouquets, die wir in England bei unseren Gartenbesuchen oder auf Hochzeiten immer wieder bewundern konnten, sie haben schon dazu beigetragen, dass der Wunsch nach einem Rosengarten aufkam.“ Und da Pflanzen standortgerecht gesetzt werden müssen, um optimal zu gedeihen, passte zum Glück auch der Boden zu ihrem Vorhaben: Im sprichwörtlichen Berliner Sand gibt es dennoch hier und da lehmige Inseln der Glückseligkeit. Der Garten Bischoff ist so einer. Perfekt für die Königin der Blumen.

Die Idee des Gartens.

„Wir haben einen Design-, keinen Sammlergarten“, beschrieb Rainer den Ansatz für den Garten. Es geht nicht um die Zusammenstellung besonders seltener und kostbarer Pflanzen, sondern die drei Gartenteile “formal”, “naturnah mit Wasser” sowie “Rosengarten” sollen mit speziell auf den Standort abgestimmten Pflanzen optimal gedeihen können.

Für die Entwürfe und die Ausführungen haben  Rosemary und Rainer jeweils Profis beauftragt, die ihre Ideensammlung in Design umgesetzt und fachgerecht realisiert haben. So wurde der Rosengarten von der Berliner Gartenarchitektin Mona Kerkow geplant, nachdem die Bischoffs die Rosen bei einem gemeinsamen Besuch des Rosenguts Sangerhausen ausgewählt hatten. Es sollten Rosen samt Staudenpartnern sein, mit denen sich Farbverläufe durch die Beete in pastell realisieren lassen würden: von rosa über weiß bis hin zu gelb. Auch orange Rosen findet man, nur die Farbe der klassischen „roten Rose“ sucht man vergebens. Sie lässt sich nach Rosemarys Empfinden zu schwer mit den anderen Rosenfarben kombinieren. Natürlich gab es auch den Wunsch, möglichst gesunde, duftende und lang blühende Sorten zu wählen. Gleichwohl finden sich in diesem Garten viele nur einmal blühende Prachtstücke wie die ‚Constance Spry‘, die von großem optischen und historischen Wert sind und in keinem Rosengarten fehlen dürfen.

Im frühen Juni blühen die rosa 'Constance Spry' sowie die gelbe 'Graham Thomas' und die hellgelben Rambler 'Ghislaine de Féligonde und 'Lykkefund' um die Wette

Im frühen Juni blühen die rosa ‘Constance Spry’ sowie die gelbe ‘Graham Thomas’ und die hellgelben Rambler ‘Ghislaine de Féligonde und ‘Lykkefund’ um die Wette

Rose 'Constance Spry' mit ihrem üppigen Habitus und traumhaften Duft ist der Inbegriff einer romantischen Rose

Rose ‘Constance Spry’ mit ihrem üppigen Habitus und traumhaften Duft ist der Inbegriff einer romantischen Rose

Masse und Klasse: Zierlauch Allium 'Globemaster'

Masse und Klasse: Zierlauch Allium ‘Globemaster’

 

Die Verbindung der Gartenteile erfolgt durch eine lange Sichtachse: Vom Haus aus übersieht man den formellen Garten und schaut entlang eines Backsteinweges durch den Rosengarten mit seinem Springbrunnen in der Mitte bis hin zu einem kleinen abgesenkten, von Ramblern umschlossenen Sitzplatz. Um den Springbrunnen herum sind Beete mit einer Mischung aus Beetrosen und Stauden angeordnet, nach außen gibt es ringförmig weitere Rosenbeete, man geht auf weichem sattgrünen Rasen. Besondere Bedeutung hat die Vertikale: Fast alle Bäume und Sichtschutzwände zu den Nachbarn sind mit Ramblern und Kletterrosen bewachsen, es gibt Obelisken und in den Beeten stehen hohe schlanke Tonvasen aus Rosemarys alter Heimat.

Die Sichtachse zum und vom Haus bis zum Ende des Rosengartens

Die Sichtachse zum und vom Haus bis zum Ende des Rosengartens

Der Springbrunnen aus Granit ist zwar nicht die Mitte, aber der zentrale Punkt der Anlage

Der Springbrunnen aus Granit ist zwar nicht die Mitte, aber der zentrale Punkt der Anlage

Rose 'Maigold' umschmeichelt die Tonvase aus England

Rose ‘Maigold’ umschmeichelt die Tonvase aus England

 

Echte Hingucker sind zwei chinesische Tonkrieger sowie ein erhöht liegender Teepavillon, der in seiner Formsprache an japanische Gärten erinnert. Bei meinem Besuch blühten die Päonien, sodass ich mich gedanklich plötzlich gar nicht mehr in England, sondern eher in Asien sah. Wie ich erfuhr, hatten es Rosemary und Rainer anfänglich auch mit buntlaubigen Ahornen versucht, für die die Standorte jedoch zu sonnig waren und die teilweise in den Vorgarten umziehen mussten. Angrenzend an den Pavillon begrenzt eine berankte Pergola den Garten zum Nachbarn, davor beeindruckt ein von Hosta umstandenes Wasserbecken mit schwarz gefärbtem Wasser, das im Sommer ein herrlich kühles und meditatives Plätzchen sein muss.

Chinesische Tonkrieger zeigen sich in Zehlendorf äußerst friedlich

Chinesische Tonkrieger zeigen sich in Zehlendorf äußerst friedlich

Ein besonderer Tipp ist 'Leonardo da Vinci': Sie ist reichblühend und vergleichsweise regenfest

Ein besonderer Tipp ist ‘Leonardo da Vinci’: Sie ist reichblühend und vergleichsweise regenfest

An den Teepavillon schließt sich ein Bereich mit Pergola, Wasserspielen und grünen Blattschmuckstauden an. Das Wasser ist schwarz gefärbt

An den Teepavillon schließt sich ein Bereich mit Pergola, Wasserspielen und grünen Blattschmuckstauden an. Das Wasser ist schwarz gefärbt

Was für ein schöner Blick vom Pavillon über ein stilles kleines Wasserbecken in den Rosengarten. Im Garten von Rosemary und Rainer wird mit verschiedenen Höhen des Geländes ganz bewusst gespielt

Was für ein schöner Blick vom Pavillon über ein stilles kleines Wasserbecken in den Rosengarten. Im Garten von Rosemary und Rainer wird mit verschiedenen Höhen des Geländes ganz bewusst gespielt

 

Wie schaffen die das?

Zwei Sprichwörter kamen mir bei unserem Gespräch in den Sinn: „Gut Ding will Weile haben“ und „Von nichts kommt nichts“. Den Rosengarten zu planen und zu realisieren dauerte vier Jahre. Rosemary und Rainer ließen die Umsetzung von einem einzelnen Gärtner durchführen, der auch schon den Teichgarten angelegt hatte. Von ihm wussten sie, dass er die Umsetzung zwar nicht schnell und nicht am Stück, aber von hoher Qualität ausführen würde. Die baulichen Maßnahmen waren einerseits höchst anspruchsvoll und überdies legten alle besonders viel Wert auf einen guten Boden. Was Bauherren hier an Aufwand einsparen, wird sich später oftmals für immer negativ auswirken. So wurde der gesamte Boden mit einem Gabelstapler und seinen langen Gabeln tiefgründig gelockert und mit Pferdemist verbessert. Bis heute wird auf die Qualität des Bodens als Ursprung aller Pflanzenvitalität besonderes Augenmerk gelegt. Der Kompostbereich ist beeindruckend. Und der Kompost hat den Begriff „schwarzes Gold“ wahrlich verdient: Er wird in einem Hitzeverfahren sorgfältig gedämpft, Unkrautsamen werden dabei unschädlich gemacht.

Viel Aufmerksamkeit benötigt auch der Rasen. Er wirkt in seiner Samtigkeit zwar wie frisch gelegter Rollrasen, ist aber das Gegenteil: Die Gräser sollten an Ort und Stelle ausgesät werden, um es zu einem starken Wurzelgeflecht zu bringen und nachhaltig gut zu wachsen. Der Rest ist düngen und mähen, mähen, mähen.

Buchsbaumschädlinge machen auch vor einem Traumgarten nicht Halt: Die Polsterberberitze Berberis buxifolia wächst hier gerade zum Ersatz heran

Buchsbaumschädlinge machen auch vor einem Traumgarten nicht Halt: Die Polsterberberitze Berberis buxifolia wächst hier gerade zum Ersatz heran

 

Wer sich für einen Garten in Perfektion entscheidet und ein Kulturgut erschafft, wie Rosemary und Rainer, kann in der Pflege der Anlage nicht nachlassen. Bei Bischoffs ist immer so viel zu tun, dass ihr Gärtner bis heute an ihrer Seite ist – eine großartige Sache, wie ich finde. In meinem Umfeld gilt es als völlig normal, Haushaltshilfen zu beschäftigen, aber Hilfe im Garten ist immer noch etwas Besonderes, gilt sogar als snobby. Dabei könnten die meisten doch viel eher ohne entsprechende Ausbildung den Putzlappen schwingen als professionell gärtnern, oder? Für beides gilt: Es ist toll, wenn Arbeitsplätze geschaffen werden.

Der Vorgarten mit Rhododendren und Blattschmuckstauden. Ein Hingucker: der dunkle Schlangenbart Ophiopogon planiscapus 'Niger'

Der Vorgarten mit Rhododendren und Blattschmuckstauden. Ein Hingucker: der dunkle Schlangenbart Ophiopogon planiscapus ‘Niger’

Im Garten Bischoff gibt es nicht nur Rosen, sondern zahlreiche schöne Gehölze wie diesen Blumenhartriegel. Im Hintergrund die gelbweiße 'Ghislaine de Féligonde'

Im Garten Bischoff gibt es nicht nur Rosen, sondern zahlreiche schöne Gehölze wie diesen Blumenhartriegel. Im Hintergrund die gelbweiße ‘Ghislaine de Féligonde’

 

Rosemary und Rainer öffnen ihren Garten dankenswerterweise jedes Jahr zum Tag des offenen Gartens und freuen sich auf den Austausch und die Fachsimpelei mit anderen Gartenbegeisterten. Am 11. August 2019 ist es wieder so weit.

13 Kommentare

  1. Diese wunderschönen Bilder dürfte ich meinem Garten nicht zeigen. Er schaut mich jetzt schon böse an, weil er im Moment an hinterster Stelle steht. Aber trotzdem macht es Freude, diesen wunderschönen Garten anzusehen. Danke für Deine Mühe und liebe Grüße von Renate

  2. Ilona sagt

    Das muß ja ein riesiges und schönes Areal sein, das kaum ein Mensch alleine schaffen kann. Einfach wunderschön und schade ist wirklich, daß jetzt bei der Hitze alles so schnell verblüht, ja sogar die Rosen verbrennen sichtlich.
    Grüße von Ilona

    • Berlingärtnerin sagt

      Liebe Ilona,

      heute war nun endlich wieder ein erfrischender Tag und ich komme dazu, mich bei dir zu melden. Recht hast du: Alles ist derzeit im Sauseschritt verblüht. Aber alles hat seine zwei Seiten: Ich habe vorhin ewig staunend an meinem Feigenbaum gestanden. So eine Pracht an Früchten zu erleben (das erste Mal seit vielen Jahren!) hat auch seinen Charme. Richten wir den Blick auf das, was schön ist.

      Ich wünsche dir ein tiefes Durchatmen und den Rosen einen zweiten Flor!

  3. Bea sagt

    Bin ebenfalls begeistert von diesem Garten, aber auch von deinen stimmungsvollen Bildern, liebe Xenia, die, glaube ich, die „Seele“ dieses Gartens sehr schön eingefangen haben.
    Wie Schade dass ich so weit weg wohne!
    Hab ja auch so meine Träume, etwas zu pflanzen und zu pflegen, und nicht aufzugeben bei all den kleineren und größeren Rückschlägen; und Sehnsucht – aber der Alltag: Rasenkanten unsauber, Rosen zu spät geschnitten, Koniferen unschön gestutzt,…. das halte ich tapfer aus und hoffe auf bessere Zeiten.
    Es ist bei aller Liebe zu den Gewächsen in diesem Garten auch viel Fleiß und Engagement zu spüren. Es muss herrlich sein dort nach langen Gartentagen den Ausblick zu genießen und sich am Moment und an der getanen Arbeit zu erfreuen.

    Liebe Grüße,
    Bea

    • Berlingärtnerin sagt

      Liebe Bea,

      gerade komme ich aus dem Garten. Es war wieder angesagt, die Pflanzen zu gießen. Wie viel ist mir aufgefallen, was getan werden muss: Rasen (Klee) mähen, Spornblumen zurückschneiden, die vielen verschiedenen Beeren ernten, Rosen ausputzen und und und. Aber komischerweise bin ich emotional derzeit irgendwie “gedimmt”: Vielleicht steckt mir noch die Hitze in den Knochen, aber ich dachte nur: Morgen ist auch noch ein Tag und ich mache alles schön langsam. Es ist mein Hobby und ich schaue auf die Dinge die toll sind. Erfreuen an dem, was schön ist, ist angesagt, oder?

      Wichtig ist, dass man mit sich und dem Garten im Reinen ist: Das kann absolute Perfektion bedeuten, aber auch das Arrangieren mit den “Baustellen”.

      Entspannte Grüße!

  4. Heike sagt

    Ich bin total begeisterz von diesem Garten. Es muss herrlich sein, im Teepavillon mit Freunden zu entspannen. Sicher braucht man da die Hilfe eines Gärtners. Meine Freundin hat auch einen Gartenbaubetrieb und ist im Sommer immer ausgelastet mit der Neuanlage und Pflege von Gärten. Es ist also gar nicht so unüblich, sich von einem Fachmann helfen zu lassen.
    Im Kleingarten meiner Eltern bin ich seit vorigem Jahr am arbeiten. Perfekt ist etwas anderes. Aber wenn man den Fortschritt sieht, freut man sich auch.
    Liebe Grüße an alle, Heike

    • Berlingärtnerin sagt

      Liebe Heike,

      nun bin ich aus dem Sommer-Hitzeschlaf wieder aufgewacht und freue mich über deinen Kommentar! Es ist toll, dass du selbst etwas entwickeln kannst. Genieße den Sommer, ich hoffe, die Hitze und die Trockenheit setzen deinem Garten nicht allzu heftig zu,

      Herzliche Grüße!

  5. Das ist schon gigantisch! Von einem so perfekten Garten bin ich natürlich Meilen entfernt. Das macht aber nichts… es hängt auf jeden Fall viel Herzblut darin. Schön, dass Du uns diesen Traum gezeigt hast!
    Viele Grüße von
    Margit

    • Berlingärtnerin sagt

      Liebe Margit,

      es ist wieder etwas kühler geworden und ich habe endlich die Zeit, etwas über den Garten nachzudenken, nicht nur von einem Gießtermin zum nächsten zu hetzen. “Perfektion” ist eine schöne Sache und bewundernswert – absolut! Aber es muss ja jeder sein eigenes Bild von “perfekt” finden. Bei dir uns mir hat das sicher auch mit “laissez faire” zu tun. Ich könnte derzet geradezu erschrocken über meine Trägheit sein. In den letzten heißen Tagen war ein perfekter Gartentag für mich der, an dem ich nur gedöst habe. Auch eine Art von Luxus.

      Hab es schön auf deine Art!

  6. Susanne Köster sagt

    Wirklich toll, mit wieviel Übersicht, Wissen und Liebe zum Garten hier gearbeitet wurde. Wirklich unglaublich und wunderschön. Selbstverständlich wird man zur Erhaltung einen Gärtner brauchen, aber warum nicht, wenn sie sich’s leisten können. Diese Leute leben ihr Hobby wirklich konsequent.
    Vielen Dank für den Bericht und die wie immer tollen Fotos.
    Liegt der Garten in Zehlendorf? Würde ihn gerne mal besich9.
    Viele Grüße von Susanne

    • Berlingärtnerin sagt

      Hallo Susanne! Ja, der Garten liegt in Zehlendorf. Du findest ihn unter dem Link als Garten Nr. 76.

      Viele Grüße!

  7. Ein Wahnsinnsgarten , toll . Viell. nutze ich den Tag der offenen Gärten .
    Ich bin ja weit ab jeglichen Perfektionismus . Hab zwar schon mal über Hilfe im Garten nachgedacht , an eine Haushaltshilfe eher nicht. , aber nee das ist nichts .
    Ein sehr schöner Beitrag , da ist man sehr inspiriert .
    Liebe Grüße JANI

    • Berlingärtnerin sagt

      Den Tag des offenen Gartens kann ich nur empfehlen, liebe JANI. Die Gärten sind schön, die Besitzer und auch die anderen Besucher in der Regel sehr nett. Mann kommt auf jeden Fall toll ins Gespräch.

      Beste Grüße!

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