Alle Artikel mit dem Schlagwort: Vertikutieren

Fertig vertikutiert mit toom

Ohne Moos mehr los: Rasen richtig vertikutieren

In meiner Artikelreihe zum Thema Rasen geht es heute um das Vertikutieren und die optimale Pflege während der Saison. Ist dein Rasen voller Moos, Unkräuter und verfilzt, hilft das Vertikutieren im Frühjahr und ggf. nochmal im Herbst. Wie du herausfindest, ob diese für den Rasen erstmal anstrengende Prozedur überhaupt nötig ist, habe ich dir im letzten Artikel „Lerne deinen Rasen zu verstehen“ über die ersten Arbeiten im Frühjahr bereits gezeigt. Wenn der Rasenfilz dicker als 0,5 cm ist, solltest du loslegen (sonst dich vieleicht lieber hinlegen – im Liegestuhl zum Beispiel). Was bedeutet vertikutieren? Beim Vertikutieren ritzen rotierende Metallzinken in einem rasenmäherähnlichen Gerät die Grasnarbe ein und entfernen dabei den aus eingewachsenem organischen Material bestehenden Wurzelfilz. Auch Moos und nicht zu tief wurzelndes Unkraut bekommst du so weg. Löwenzahn rückst du meiner Erfahrung nach damit nicht zu Leibe. Aber es erfolgt eine oberflächliche Lockerung und Belüftung des Rasens, die Gräser werden von zu viel Konkurrenz befreit und bekommen wieder Platz zum Wachsen. Vertikutiert wird entweder mit einem Hand-, Benzin- oder Elektrovertikutierer (die kann man selbst …

Flauschiger Rasen

Ach, ist der Rasen schön grün! Lerne, deinen Rasen zu verstehen. Mit Verlosung

Mit dem Rasen erfolgreich in die Saison starten – in diesem Post gibt es meine erprobten Tipps und etwas Rasenpsychologie. Heute geht’s zur Sache. Leute, es wird ernst. Wir reden über nichts Geringeres als Rasenpflege, ein Thema, das fast alle Gärtner leidenschaftlich berührt. Ich bin zwar kein Profi im grünen Gewerbe, aber ich betätige mich Jahr für Jahr erfolgreich als Rasenflüsterin auf der eigenen Scholle 😉 Und ich plaudere heute aus, wie sich Gartenfreund Rasen meiner Meinung nach pudelwohl und saumäßig gut fühlt. Denn eines bedenke: Dein Rasen ist ein Lebewesen, das verstanden und geliebt werden will. Mein Rezept ist: erstmal langsam und dann tüchtig. Das soll bedeuten, zum Start in die Saison vor allem entspannt zu bleiben. Nur keine Eile, auf dem Sofa ist es doch auch schön (und später im Jahr wirst du noch genug mit dem wöchentlichen Mähen zu tun haben). Rasen ist nämlich ein schneller Regenerator, aber eine Frostbeule. Insofern ist es besser, ihn erst spät aus seiner Winterruhe zu wecken. Bei kalten Temperaturen sitzt er frierend, antriebslos und krankheitsanfällig rum, …