Alle Artikel mit dem Schlagwort: Lavendel

berlingarten Lavendelschnitt

Lavendel schneiden – so geht es richtig

berlingarten macht Werbung. [vc_row][vc_column][vc_column_text]“Lavendel ist eine einfache Pflanze: einpflanzen, wässern, vergessen bis zum Rückschnitt.“ Ich erinnerte mich an diesen Satz von Hans Müller bei unserem Kennenlernen auf dem Medientag der deutschen Gartenunternehmen, als ich diese Woche bei Facebook nach dem korrekten Rückschnitt von Lavendel gefragt wurde. Wieder einmal. Vor allem nach dem richtigen Zeitpunkt – der Dauerbrenner jedes Jahr. Ruf Hans Müller an, dachte ich, sein Wort zählt. Hans Müller von Helix Pflanzen ist in Deutschland nämlich so etwas wie der Lavendelkönig. Er herrscht über ein Lavendelreich von rund 80.000 Pflanzen auf riesigen Feldern bei Leipzig. Das Ausgangsmaterial kommt dabei aus der renommiertesten Lavendelgärtnerei Englands, der Downderry Nursery. England ist erstaunlicherweise die Wiege der Gartenlavendelzucht, nicht etwa die Provence. Hans Müllers Englischer Lavendel, für den ich hier Werbung machen möchte, ist an unser Klima angepasst und bietet eine Sortenvielfalt, die unvergleichlich ist. Bestes gärtnerisches Handwerk für das Kulturgut Lavendel – du kennst mich, das gefällt mir. Aber nicht nur mir: Seine Lavendelsorten räumten auf der IGA gerade mehrere Gold- und Silbermedaillen für herausragende Qualität ab.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column …

Highlight für die Kinder

Von Blythen auf dem Weihnachtsmarkt Domäne Dahlem

Kunsthandwerk, eine Atmosphäre wie auf dem Dorf und regionale Köstlichkeiten. Die Krönung: konservierter Sommer in Blüten-Essenzen. Alle Jahre wieder Advent, alle Wochenenden wieder Weihnachtsmarkt. Nach dem missglückten Versuch, überhaupt einen Fuß auf den Markt im Jagdschloss Grunewald zu bekommen, haben wir uns nun den der Domäne Dahlem vorgenommen. Vielleicht haben wir hier mehr Glück, schließlich findet dieser an allen Adventswochenenden statt. (Eintrittspreis Erwachsene 2 €, Kinder frei.) Und es war großartig. Die ganze Atmosphäre dörflicher Idylle (unsere Begleiter aus dem Ostwestfälischen fanden es hier friedlicher als zu Hause auf dem Land). Zum Glück sanftes Licht, nicht zu voll – wir waren vormittags dort. Und das Angebot? Es gab ausschließlich Stände mit schönen handgemachten Dingen. Kein Ramsch nirgends. Dafür sogar Glühwein, der aus Wein zubereitet wurde, den man auch ohne die Gewürze hätte genießen können. Eine kulinarische Überraschung. Besonders gefreut hat mich die Entdeckung des Standes der von Blythen Manufaktur. Als Gärtnerin immer mit dem suchenden Blick nach etwas, was aus dem Garten kommt, bin ich an den Bildern kandierter Veilchen hängen geblieben. Und Gründerin Martina …